Tag 1:
Willkommen im Summercamp, wo 2,5 Stunden Intensiv-Tennis nur das Aufwärmprogramm sind! Die Vorhand sitzt, die Rückhand fliegt gelegentlich ins Nachbardorf, und nach gefühlten 5.000 Ballwechseln verlangen die Oberschenkel nach Pause.
Zum Glück gab es auch 2,5 Stunden wohlverdiente Freizeit – und damit das volle Profi-Protokoll:
•Sandkasten-Einsatz: Offiziell „Regeneration“, inoffiziell ein hochintensives Tiefbauprojekt mit Schaufel und Eimer.
•Kreativ-Session: Die Jugendlichen haben sich mit Buntstiften bewaffnet und Ausmalbilder ausgemalt.
• High-End-Schaukeln: Der ultimative Test für die Flugkurve.
• Padel-Tennis: Die Wände werden spontan zur Geheimwaffe erklärt. Wer den Ball an die Scheibe knallt und ihn irgendwie noch trifft, gilt offiziell als Genie.
•Styling Season: Die Jugendlichen haben kurzzeitig mit Kissen in den Oberteilen für das ultimative „Bodybuilder-Upgrade“ gesorgt.
Fazit: Die Arme sind schwer, die Stifte stumpf, der Sand ist überall – aber Tag 1 war ein voller Erfolg!









Tag 2:
Nach weiteren 2,5 Stunden Tennistraining fliegen die Bälle zwar immer präziser, aber die Beine fühlen sich definitiv schwerer an. Kein Grund zur Sorge – in den 2,5 Stunden Freizeit wurde einfach unermüdlich weitergepowert!
•Sandkasten-Großbaustelle: Das Bauprojekt geht in die zweite Runde
•Tenniswand & Volleyball: Wer noch immer nicht genug gelbe Bälle gesehen hat, holt sich an der Wand die Extraportion Präzision – oder wechselt gleich zum Volleyball für das ultimative Team-Match.
•Slackline-Ballett: Ein hochintensiver Balanceakt zwischen eleganter Akrobatik und spektakulärem Abgang im weichen Rasen.
Fazit: Der Sand sitzt tiefer, der Muskelkater wächst, aber die Stimmung auf dem Platz ist absolut unschlagbar!








Tag 3:
Tag 3 stand ganz im Zeichen des großen Tennisturniers! Die Schläge saßen, die Ballwechsel wurden episch und auf den Plätzen wurde um jeden einzelnen Punkt gekämpft.
• Das große Tennisturnier: Nach zwei Tagen Intensivtraining wurde es ernst. Matchball folgte auf Matchball, es wurde gehechtet, gejubelt und um den Camp-Sieg gefightet.
• Architektur-Upgrade: Warum sollte man ein Sitzkissen eigentlich zum Sitzen benutzen, wenn man daraus auch einen gigantischen Turm bauen kann? Die Physik wurde ausgetrickst und der Kissenturm bis zum Einsturz auf Rekordhöhe gestapelt.
Fazit: 3 Tage, 100 % Fun – der Center Court gehört definitiv euch, und die Kissen sind hoffentlich wieder an ihrem Platz!





Tag 4:
Nach drei Tagen Center Court ging es ab in den Freizeitpark! In kleinen Gruppen wurde das Rasti-Land erobert, jede Achterbahn mitgenommen und der Adrenalinspiegel noch einmal ordentlich nach oben geschraubt.
Das Tag-4-Protokoll
• Park-Invasion in Kleingruppen: Strategisch perfekt aufgeteilt, um die kürzesten Warteschlangen zu erwischen und wirklich jede Attraktion mitzunehmen.
• Mysteriöser Vorfall am Freefall-Tower: Drei Jugendliche haben sich spontan ein lebenslanges Hausverbot für den Freifallturm erarbeitet. Offizielle Begründung: Ihre Schuhe haben im Moment des freien Falls unter ungeklärten, physikalisch hochkomplexen Umständen die Füße verlassen und den Rückflug angetreten.
Fazit: Der perfekte Abschluss für ein legendäres Summercamp – die Füße tun weh, drei Paar Schuhe fehlen (fast), aber die Erinnerungen bleiben unbezahlbar!














Tag 5:
Am letzten Tag wurde noch einmal alles gegeben – sowohl kulinarisch auf dem Platz als auch im absoluten Highlight des Turniers!
Das Tag-5-Protokoll:
• Tennis-Gourmet: Warum eine Pfanne benutzen, wenn der Tennisschläger die perfekte Hitzeverteilung hat? Die „Pfannkuchen“ wurden mit bester Wurftechnik auf der Bespannung gebraten und stilvoll serviert.
• Das große Finale (Phil vs. Noah N.): Ein Match für die Geschichtsbücher! Beide haben sich absolut nichts geschenkt, doch am Ende behielt Phil die Nerven und holte sich verdient den Gesamtsieg des Turniers.
Fazit: Der Gesamtsieger steht fest, die Schläger sind sauber gemacht und das Camp geht mit bester Laune zu Ende – was für eine Woche!






Ein großes Dankeschön gehen an Jan Misik, Phillipp Gowin, Marcel Nowastowski und Luisa Neese, welche die Organisation und Durchführung des Camps übernommen haben!